Druckmaß-Umrechner
Millimeter, Zoll, Punkt, Pica, Didot und Pixel – ineinander umgerechnet, mit den gängigen Standardformaten und einer maßstäblichen Vorschau samt Anschnitt.
- Endformat
- –
- Datenformat mit Anschnitt
- –
- Pixelmaße
- –
- Seitenverhältnis
- –
Dasselbe Maß in allen Einheiten
Die Zeile mit der aktuell gewählten Eingabe-Einheit ist hervorgehoben. Ein Klick auf einen Wert kopiert ihn.
| Einheit | Breite | Höhe | Wofür |
|---|
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Gut zu wissen
Punkt ist nicht gleich Punkt
Der heute übliche DTP-Punkt ist ein Zweiundsiebzigstel Zoll und misst 0,3528 Millimeter. Der ältere europäische Didot-Punkt misst 0,376065 Millimeter – gut sechs Prozent mehr. Wer eine alte Satzanweisung eins zu eins übernimmt, setzt seinen Text deshalb zu klein. Zwölf Didot ergeben ein Cicero, zwölf DTP-Punkt ein Pica.
Warum Pixel eine Auflösung brauchen
Millimeter sind ein physisches Maß, Pixel nicht. Ein Pixel hat erst dann eine Größe, wenn feststeht, wie viele davon auf einen Zoll kommen. Deshalb steht bei jeder Pixelangabe hier eine Auflösung dabei: 300 dpi für den Offsetdruck, 96 dpi für den Bildschirm. Dieselben 210 Millimeter sind einmal 2480 und einmal 794 Pixel breit.
Häufige Fragen
- Wie viele Millimeter hat ein Punkt?
- Ein DTP-Punkt hat 0,3528 Millimeter, ein Didot-Punkt 0,376065 Millimeter. Zwölf DTP-Punkt ergeben ein Pica (4,233 mm), zwölf Didot ein Cicero (4,513 mm).
- Wie viel Anschnitt braucht eine Druckdatei?
- In Deutschland sind drei Millimeter ringsum üblich, manche Druckereien verlangen fünf. Der Anschnitt ist die Fläche, die über das Endformat hinausläuft und beim Schneiden wegfällt – ohne ihn entstehen weiße Blitzer an den Rändern.
- Wie rechne ich Millimeter in Pixel um?
- Millimeter geteilt durch 25,4 und mal die Auflösung in dpi. 210 Millimeter bei 300 dpi ergeben also 2480 Pixel. Das Werkzeug übernimmt die Rechnung und zeigt sie für alle gängigen Auflösungen.